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Roundup Daimlerchrysler und Porsche mit Juli-Absatzplus in USA - VW stabil

(dpa-AFX) Frankfurt - Die Autokonzerne Daimlerchrysler, Porsche und Nissan haben von dem erwarteten Absatzaufschwung im Juli auf dem wichtigen US-Markt profitiert. Dagegen verkaufte der US-Konkurrent Ford < F.NYS > in seiner Heimatregion weniger Fahrzeuge als vor einem Jahr. Daimlerchrysler < DCX.ETR > steigerte den Konzernabsatz um 6 Prozent auf 208.581 Fahrzeuge, teilte der Konzern am Dienstag in Detroit mit. Der Sportwagenhersteller Porsche steigerte den Nordamerika-Absatz (mit Kanada) um 6 Prozent von 2.694 auf 2.850 Autos. Der japanische Autobauer Nissan verbesserte seine Verkaufszahlen im Juli um 31 Prozent auf 93.297 Einheiten. VW < VOW.ETR > konnte in etwa das Vorjahresniveau halten.

(dpa-AFX) Frankfurt - Die Autokonzerne Daimlerchrysler, Porsche und Nissan haben von dem erwarteten Absatzaufschwung im Juli auf dem wichtigen US-Markt profitiert. Dagegen verkaufte der US-Konkurrent Ford < F.NYS > in seiner Heimatregion weniger Fahrzeuge als vor einem Jahr. Daimlerchrysler < DCX.ETR > steigerte den Konzernabsatz um 6 Prozent auf 208.581 Fahrzeuge, teilte der Konzern am Dienstag in Detroit mit. Der Sportwagenhersteller Porsche steigerte den Nordamerika-Absatz (mit Kanada) um 6 Prozent von 2.694 auf 2.850 Autos. Der japanische Autobauer Nissan verbesserte seine Verkaufszahlen im Juli um 31 Prozent auf 93.297 Einheiten. VW < VOW.ETR > konnte in etwa das Vorjahresniveau halten.

Wie Volkswagen in Wolfsburg berichtete, wurden in den USA 25.560 Fahrzeuge verkauft, im Vergleich zum Vorjahresmonat ein Minus von 0,4 Prozent. Besonders der sportliche Geländewagen Touareg und Diesel-Modelle seien gefragt gewesen. Von Januar bis Juli lieferte das Unternehmen in den USA insgesamt 151.934 Autos aus und lag damit um 11,5 Prozent unter dem Vorjahreswert.

General Motors < GM.NYS > < GMC.FSE > verbuchte einen 3 prozentigen Absatzrückgang auf 459.263 Stück. Pkw wurden um 4,5 Prozent weniger verkauft, Nutzfahrzeuge um 3 Prozent. Bei Daimlerchrysler erhöhte die US-Tochter Chrysler Group den Absatz um 6 Prozent auf 189.619 Stück. Die Premiummarke Mercedes-Benz legte um 1 Prozent zu. Ford musste Einbußen hinnehmen. Der Konzernabsatz ging um vier Prozent auf 285.204 Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Zwischen Januar und Ende Juli verkaufte Ford in den USA damit 1,98 Millionen Fahrzeuge, drei Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Bei Pkw schrumpften die Verkaufszahlen in den ersten sieben Monaten um 11,5 Prozent auf 650.000 zurück.

Bei Porsche < POR.ETR > gewannen die zuletzt auf dem wichtigen US-Markt schwächelnden Sportwagen leicht an Fahrt. Die Sportwagen erzielten ein Plus von 9 Prozent auf 1.365 Einheiten, teilte Porsche in Stuttgart mit. Der Geländewagen Cayenne wurde 1.461 Mal verkauft und verbuchte damit ein Plus von zwei Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erhöhten sich die Auslieferungen um 32 Prozent auf 32.763 Wagen. 17.457 davon waren Cayenne. Weiterhin schwach war der Absatz von Boxster-Autos. Mit 482 Stück wurden 7 Prozent weniger verkauft als vor einem Jahr.

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