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Roundup USA: Philly-Fed-Index fällt im August stärker als erwartet

Der viel beachtete Konjunkturindex der regionalen Notenbank von Philadelphia (Philly-Fed-Index) ist im August unerwartet deutlich gefallen. Der Index sei auf 28,5 Punkte von 36,1 Punkten im Juli gesunken, teilte die Notenbank am Donnerstag mit. Von CBS Marketwatch befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 31,7 Punkte erwartet.

dpa-afx PHILADELPHIA. Der viel beachtete Konjunkturindex der regionalen Notenbank von Philadelphia (Philly-Fed-Index) ist im August unerwartet deutlich gefallen. Der Index sei auf 28,5 Punkte von 36,1 Punkten im Juli gesunken, teilte die Notenbank am Donnerstag mit. Von CBS Marketwatch befragte Volkswirte hatten einen Rückgang auf 31,7 Punkte erwartet.

Trotz des Rückgangs verharrte der Index den 15. Monat in Folge im positiven Bereich. Werte über Null werden als Expansion im produzierenden Gewerbe interpretiert, Werte darunter als Abnahme. Im Februar hatte der Index mit 38,8 Punkten den höchsten Stand seit zehn Jahren erreicht. Der Philly-Fed-Index gilt als wichtiger Frühindikator für das produzierende Gewerbe in den USA. Für die Umfrage werden Produzenten im Bundesstaat Pennsylvania und dem südlichen New Jersey befragt.

Der Index für die neuen Aufträge sank den Angaben zufolge im August auf 19,2 Punkte (Juli: 35,2). Der Beschäftigungsindex gab auf 17,2 Punkte nach (24,6), während der Preisindex auf 53,7 Punkte stieg (46,3).

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