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«Ruby & Quentin»: Gegensätze ziehen sich an

Hamburg (dpa) - Mit Jean Reno und Gérard Depardieu hat Regisseur Francis Veber («Dinner für Spinner», 1998) zwei Protagonisten vor die Kamera geholt, wie sie vom Typ unterschiedlicher kaum sein könnten.

Hamburg (dpa) - Mit Jean Reno und Gérard Depardieu hat Regisseur Francis Veber («Dinner für Spinner», 1998) zwei Protagonisten vor die Kamera geholt, wie sie vom Typ unterschiedlicher kaum sein könnten.

Ruby (Reno) ist Profikiller und sitzt wegen beruflicher Probleme im Knast. Dort gibt er den großen unnahbaren Schweiger, an dem sich alle Verhörprofis die Zähne ausbeißen. Da hat der Gefängnispsychiater (André Dussollier) eine Idee.

Er lässt Ruby Gesellschaft in die Zelle bringen. Der zwar liebenswerte, aber leicht unterbelichtete Quentin (Depardieu), der allen mit seinen permanenten Verbalattacken auf die Nerven geht, soll den Eisklotz Ruby auftauen und ihm seine Geheimnisse entlocken. Doch Ruby kann einen «Freund» wie Quentin gerade gar nicht gebrauchen.

(Tais-toi!, Frankreich 2003, 85 Min., FSK ab 6, von Francis Veber, mit Jean Reno, Gérard Depardieu, André Dussollier)

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