Ruderregatta
Nordwind Meltemia bringt Zeitplan durcheinander

Der gefürchtete Nordwind Meltemia wirbelt die Zeitpläne der olympischen Ruderregatta in Schinias durcheinander. Ab Sonntagmittag werden Windstärken bis zu neun Beaufort erwartet.

HB BERLIN. Die Zeitpläne der olympischen Ruderregatta werden durch den Nordwind Meltemia durcheinandergewirbelt. Windstärken bis zu neun Beaufort werden ab Sonntagnachmittag im Athener Segelrevier erwartet, was einen Wettkampfbetrieb unmöglich machen würde. «Für Montag sieht es schlecht aus. Wir erwarten den Ausfall der Rennen», so Matt Smith, der Generalsekretär des Ruder-Weltverbandes (Fisa).

Wegen des engeren Zeitplans werden die Intervalle zwischen den Vorläufen am Sonntagmorgen von jeweils zehn auf sieben Minuten verringert. Dadurch sparen die Veranstalter bei insgesamt 19 Vorläufen 54 Minuten. Dementsprechend beginnt der Achtervorlauf, an dem auch das Flaggschiff des Deutschen Ruderverbandes (DRV) teilnimmt, bereits um 10.26 Uhr. Erst für Dienstag wurde eine Wetterbesserung vorausgesagt, dann sollen Hoffnungsläufe stattfinden.

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