Rückgang um 5,1 Prozent: Schweizer Uhrenindustrie startet schwach ins Jahr 2003

Rückgang um 5,1 Prozent
Schweizer Uhrenindustrie startet schwach ins Jahr 2003

Die Exporte von Uhren und Uhrenkomponenten sanken in den ersten beiden Monaten gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres um 6,2 Prozent auf 1,431 Milliarden Franken.

Reuters ZÜRICH. Nach einem Rückgang um 5,1 Prozent im Januar ermässigten sich die Ausfuhren im Februar erneut um 7,1 Prozent auf 753,9 Millionen Franken, teilte der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie am Freitag mit.

Der Verlauf der ersten beiden Monate bestätigte damit die Einschätzung vom Jahresende, dass das erste Halbjahr 2003 ein schwieriges werden dürfte, so der Verband. Im Jahr 2002 waren die Uhrenexporte mit minus 0,1 Prozent auf 10,640 Milliarden Franken stabil geblieben.

Bei den fertigen Uhren verminderten sich sowohl die Stückzahlen als auch der Umsatz; während das Verkaufsvolumen in den ersten beiden Monaten um 1,3 Prozent auf 4,148 Millionen Stück sanken, gingen die Verkaufserlöse um 7,2 Prozent auf 1,283 Milliarden Franken zurück. Weiter gut verkauften sich laut dem Verband Uhren mit Plastikgehäuse, die volumenmässig 14,3 Prozent und umsatzmässig 16,5 Prozent zulegten.

Die Zahl der verkauften Uhrwerke stieg im Berichtsraum um 13,5 Prozent und deren Umsatz erhöhte sich leicht um 0,6 Prozent. Die Zahl der Uhrgehäuse schnellte um 37,6 Prozent hinauf, während sich deren Umsatz um 15,3 Prozent verringerte.

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