Rückkauf von bis zu 10 % eigener Aktien geplant
Gute Prognosen für Gameboy-Hersteller

Der japanische Videospielehersteller Nintendo hat seine Gewinnschätzung für das am 31. März abgelaufene Geschäftsjahr angehoben. Das Unternehmen begründete dies vor allem mit dem Wertverlust des Yen.

vwd TOKIO. Nintendo Co Ltd, Kyoto, hat die Gewinnschätzung für das am 31. März abgelaufene Geschäftsjahr nach oben revidiert. Das Unternehmen begründete am Mittwoch die Maßnahme mit Währungseffekten, bedingt vor allem durch den Wertverlust des Yen.

Der Hersteller von Spielkonsolen erwartet nun einen konsolidierten Jahresgewinn vor Steuern von 190 (vorherige Schätzung: 147) Mrd. Yen und einen konsolidierten Nettogewinn von 95 (78) Mrd. Yen. Der konsolidierte Umsatz soll den Angaben zufolge bei 462,5 Mrd. Yen liegen, in der vorherigen Prognose waren ein Umsatz von 500 Mrd. Yen genannnt worden.



Gleichzeitig hat Nintendo angekündigt, auf der nächsten Aktionärsversammlung Ende Juni den Rückkauf von bis zu 10 % eigener Aktien und deren Annullierung vorschlagen. Wie der japanische Elektronikkonzern am Mittwoch mitteilte, soll die Anzahl zurückzukaufender Aktien auf 14 Millionen von insgesamt 141,67 Millionen Aktien limitiert werden. Weitere Details würden nach der Genehmigung durch die Aktionäre mitgeteilt.

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