Rückläufiges Geschäft
Wachstum bei R+V Versicherungen gebremst

ddp/vwd WIESBADEN. Die zum Finanzverbund der Volksbanken und Raiffeisenbanken gehörende R+V Versicherungsgruppe ist auf Grund des rückläufigen Geschäfts mit Lebensversicherungen im vergangenen Jahr nur schwach gewachsen. Zwar legten die Beitragseinnahmen gegenüber 1999 um 5,9 % auf 11,9 Mrd. DM zu, wie der Konzern am Freitag am Unternehmenssitz mitteilte. Der Hauptteil des Zuwachses entfiel jedoch auf die erstmalige Einbeziehung von Tochterunternehmen. Ohne diesen Sondereffekt hätte sich nur ein Plus von unter einem Prozent ergeben. Für das laufende Jahr erwartet die Gruppe "in der Lebensversicherung wieder eine positive Beitragsentwicklung" und in den übrigen Bereichen "eine sich fortsetzende Entspannung", wie der Vorstandsvorsitzende der R+V Versicherung, Jürgen Förterer, betonte.

Zu der Gruppe gehören mehrere Gesellschaften, die einen großen Teil des Versicherungsspektrums abdecken. Sie betreiben neben der Lebens- auch die Krankenversicherung sowie die Kraftfahrt-, Unfall-, Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung. Ferner gehören dazu die Wohngebäude- und Hausratversicherung sowie die Kredit- und Rückversicherung.

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