Rückstellungen wegen langer Vertragslaufzeiten
Siemens-Tochter drohen 400 Mill. DM Verlust

Die Verluste der Siemens Business Services resultieren aus Outsourcing-Verträgen mit der britischen Einwanderungsbehörde und der National Savings, sagte ein Konzernsprecher am Montag in München und bestätigte damit einen Zeitungsbericht.

dpa-afx FRANKFURT. Für die National Savings übernimmt die SBS im Rahmen der genannten Verträge die Verwaltung von Kundensparguthaben, während für die britische Einwanderungsbehörde verschiedene Aufgaben ausgeführt werden.

Der Sprecher nannte die langen Vertragslaufzeiten von 7 bis 15 Jahren als "eine" Ursache für das hohe Minus. "Wir haben Rückstellungen gebildet, um den drohenden Verlusten zu begegnen." Weitere Informationen will Siemens am 6. Dezember auf der Bilanz-Pressekonferenz bekannt geben.

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