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Rückversicherer wollen ABC-Risiken ausschließen

Angesichts der gewachsenen Terrorgefahr wollen die Rückversicherer die Risiken von Anschlägen mit atomaren, bakteriologischen oder chemischen Mitteln (ABC-Risiken) aus ihren Garantien ausschließen. Das teilte der Chef des französischen Versicherungskonzerns Societe Centrale des Assurances Generales de France (AGF) , Jean-Philippe Thierry, am Mittwoch zum Abschluss der Jahrestagung der weltweiten Versicherungskonzerne in Monaco mit.

dpa-afx MONACO. Angesichts der gewachsenen Terrorgefahr wollen die Rückversicherer die Risiken von Anschlägen mit atomaren, bakteriologischen oder chemischen Mitteln (ABC-Risiken) aus ihren Garantien ausschließen. Das teilte der Chef des französischen Versicherungskonzerns Societe Centrale des Assurances Generales de France (AGF) , Jean-Philippe Thierry, am Mittwoch zum Abschluss der Jahrestagung der weltweiten Versicherungskonzerne in Monaco mit.

Zuvor hatte schon der Chef des Londoner Versicherungsmarktes Lloyd's, Lord Peter Leven, erklärt, die Branche sei nicht dazu in der Lage, Anschläge mit "schmutzigen Bomben" zu verkraften, die atomare oder chemische Verseuchungen zur Folge haben.

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