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Russland: Geheimdienst vereitelt Verkauf von Nuklearmaterial

afp MOSKAU. Der russische Geheimdienst hat einen Versuch des illegalen Weiterverkaufs von Nuklearmaterial vereitelt. Das radioaktive Material hätte in die Hände von Terroristen geraten können, berichtete der staatliche Fernsehsender ORT am Dienstag unter Berufung auf Experten. Zwei Männer seien in der westsibirischen Region um Swerdlowsk verhaftet worden, als sie drei kleine Container mit radioaktivem Kobalt-60 zum Verkauf anboten, die aus einer ehemaligen Industrieanlage gestohlen worden waren. Das Material werde für gewöhnlich bei der Herstellung medizinischer und industrieller Apparaturen verwendet, könne aber auch zu terroristischen Zwecken zum Bau von Bomben eingesetzt werden.

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