RWE-Aktie weiterhin "Outperformer"
Analyse: Preis für RWE-Tocher Condea trifft Erwartungen

dpa/afx MÜNCHEN. Für die Privatbank Merck Finck & Co liegt der Preis von 1,3 Mrd. Euro für den Verkauf der RWE-Chemietochter Condea an den südafrikanischen Ölkonzern Sasol im Rahmen der Erwartungen. Allerdings sagte Analyst Michael Butscher am Montag, dass der Preis "nicht den üblichen Summen bei Chemietrasaktionen" entspreche. Die Ursache liege bei den geringen Gewinnen, die derzeit im Petrochemiegeschäft erwirtschaftet werden.

Der Versorger RWE hatte zum Wochenbeginn den Verkauf der Chemietochter Condea an den südafrikanischen Ölkonzern Sasol bestätigt. Nach Konzernangaben betrage der Kaufpreis 1,3 Mrd. Euro. Die weitere Entwicklung der RWE-Aktie sieht Butscher positiv. Er hält die Papiere mit 53 bis 54 Euro für fair bewertet. Der Experte geht davon aus, dass sich die Aktie besser als der Marktdurchschnitt entwickeln wird und stufte sie weiterhin mit "Outperformer" ein.

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