RWE will Anteil an Heidelberger Druckmaschinen senken
RWE erzielt satten Überschuss

Der Essener Energiekonzern RWE hat im zurückliegenden Rumpfgeschäftsjahr von Juli bis Dezember 2000 einen Jahresüberschuss von 927 Mill. Euro (1,81 Mrd. DM) erwirtschaftet.

dpa ESSEN. Für das auf sechs Monate verkürzte Jahr will die RWE AG eine Dividende in Höhe des Vorjahreswerts von einem Euro ausschütten, kündigte RWE am Mittwoch in Essen an.

Im zwölfmonatigen Geschäftsjahr 1999/2000 hatte das Unternehmen einen Überschuss von 1,21 Mrd. den Euro erwirtschaftet. Bislang liefen die Geschäftsjahre bei RWE vom 1. Juli bis zum 30. Juni und werden nun auf Kalenderjahre umgestellt. Gründe seien in erster Linie die bessere internationale Vergleichbarkeit und steuerliche Vorteile, gab das Unternehmen an.

RWE

kündigte an, im Rahmen der geplanten Konzentration auf das Kerngeschäft bis zu 6,15 % seiner Beteiligung von 56,15 % an der Heidelberger Druckmaschinen AG verkaufen zu wollen. Ziel sei es, den Streubesitz bei Heidelberger Druckmaschinen von derzeit unter 20 % "deutlich" zu erhöhen. Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 7. Juni den Rückkauf von RWE-Aktien im Umfang von bis zu 10 % des Grundkapitals vorschlagen.

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