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Safin gewinnt in Peking

Mit dem Sieg in Peking hat der russische Tennis-Profi Marat Safin eine fast zweijährige Durststrecke ohne Turniererfolg beendet. Der US-Open-Sieger von 2000 gewann das Endspiel gegen seinen Landsmann Michail Juschni 7:6 (7:4), 7:5.

dpa PEKING/BUKAREST. Mit dem Sieg in Peking hat der russische Tennis-Profi Marat Safin eine fast zweijährige Durststrecke ohne Turniererfolg beendet. Der US-Open-Sieger von 2000 gewann das Endspiel gegen seinen Landsmann Michail Juschni 7:6 (7:4), 7:5.

In diesem Jahr hatte Safin schon im portugiesischen Badeort Estoril sowie Anfang des Jahres bei den Australian Open im Finale gestanden. In Melbourne hatte er gegen den Schweizer Roger Federer verloren. Für den 24-Jährigen war es insgesamt der zwölfte Turniersieg seiner Karriere und ein nachträglicher Trost für das Erstrunden-Aus zuletzt bei den US Open.

Seinen allerersten Turniersieg feierte der Argentinier Jose Acasuso in Bukarest. Der 21-Jährige, der im Champions Race derzeit nur Platz 85 belegt, gewann im Endspiel 6:3, 6:0 über Igor Andrejew. Das russische Talent hatte am Samstag dem Bayreuther Florian Mayer mit 2:6, 6:1, 6:4 knapp den Einzug in das erste ATP - Finale verwehrt. Acasuso durfte damit binnen acht Tagen zwei Mal jubeln, am vergangenen Wochenende hatte er mit Blau-Weiß Sundern den deutschen Mannschafts-Meistertitel geholt.

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