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Sal. Oppenheim stuft Nemetschek auf "Reduzieren" zurück

Wie der zuständige Analyst sagte, lagen die am Vorabend von dem IT- und Software-Unternehmen vorgelegten Zahlen deutlich unter den Erwartungen.

rtr FRANKFURT. Das Bankhaus Sal. Oppenheim hat die Aktie der Nemetschek AG nach Vorlage schlechter als erwartet ausgefallener Zahlen am Dienstag auf "Reduzieren" von "Akkumulieren" zurückgestuft. Wie der zuständige Analyst Markus Golinski der Nachrichtenagentur Reuters sagte, lagen die am Vorabend von dem IT- und Software-Unternehmen vorgelegten Zahlen deutlich unter den Erwartungen. Die Gesellschaft hatte am Montag für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres eine Umsatzsteigerung von fünf Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 171 Mill. DM gemeldet. Der Betriebsgewinn wurde mit 7,5 nach zuvor 16,7 Mill. DM beziffert.

Golinski bezeichnete auch den Ausblick des Unternehmens für die weitere Zukunft als relativ schwach. Er verwies weiter darauf, dass ein Softwareunternehmen mit geringen Umsatzsteigerungen auch schnell in Profitabilitätsprobleme kommen könne. Nemetschek hatte die Zahlen damit begründet, dass das Ergebnis insbesondere durch die Wertberichtigung in Zusammenhang mit der S3 AG, an der die Nemetschek AG seit 1999 mit 34 % beteiligt ist, belastet worden sei.

Erst Ende August hatte Sal. Oppenheim Nemetschek nach der Vorlage von schlechter als erwartetet ausgefallenen Halbjahreszahlen auf "Akkumulieren" von "Kaufen" heruntergestuft.

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