Sanierungsmaßnahmen belasten
Euromicron mit Umsatzplus und niedrigerem Vorsteuergewinn

Reuters FRANKFURT. Die am Frankfurter Neuen Markt notierte Euromicron AG hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres Jahres bei höherem Umsatz einen niedrigeren Gewinn erwirtschaftet. Zwar habe das operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 80,5 % auf 22,2 Mill. DM zugelegt, der konsolidierte Vorsteuergewinn sei jedoch wegen Einmalbelastungen auf 10,7 (12,3) Mill. DM zurückgegangen, teilte das Technologieunternehmen am Montag in Frankfurt mit. Entsprechend ergebe sich ein Gewinn je Aktien von 0,87 (1,10) DM. Der Umsatz des Anbieters von Lichtwellenleitertechnik und Energiemanagement-Systemen habe zugleich um 29,4 % auf 241,5 Mill. DM zugelegt.

Wie ein Unternehmenssprecher sagte, handelt es sich bei den Einmalbelastungen um Aufwendungen für die Sanierungsmaßnahmen der Tochter Elkosta in Höhe von 5 Mill. DM sowie um Start-Up-Investitionen über 6,5 Mill. DM bei der amerikanischen CET. Die Euromicron-Aktien gaben am Montagnachmittag um fast 7 % auf 20,49 Euro ab.

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