Sanierungsmaßnahmen waren effektiv
Grammer hebt Gewinnprognose für 2000 an

Reuters MÜNCHEN. Der Amberger Autozulieferer Grammar AG hat nach einer Ergebnis- und Umsatzsteigerung in den ersten neun Monaten 2000 seine Gewinnprognosen für das Gesamtjahr angehoben. Wie das im Kleinwertesegment Smax notierte Unternehmen am Dienstag mitteilte, rechne der Vorstand nun mit einem Ergebnis vor Steuern und Zinsen (Ebit) von 45 bis 50 Mill. DM gegenüber einem Verlust von 4,8 Mill. DM im Vorjahr. Zuvor war Grammer von einem Ebit in Höhe von 40 Mill. DM ausgegangen. Der Umsatz soll weiter um 13 % auf 1,25 Mrd. DM klettern.

In den ersten neun Monaten stieg das Ebit den Angaben zufolge auf 42,6 (Vorjahreszeitraum minus 1,8) Mill. DM. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit betrage 20,4 (minus 12,9) Mill. DM. Der Umsatz sei im gleichen Zeitraum um 23 % auf 965,1 Mill. DM angewachsen, hieß es. Das Wachstum sei vor allem auf die Anfang des Jahres eingeleiteten Sanierungsmaßnahmen und die weiterhin gute Entwicklung des Auslandsgeschäfts zurückzuführen, hieß es in der Pflichtveröffentlichung. Eigenen Angaben nach beträgt der Auslandsanteil am Gesamtumsatz mittlerweile 47 %.

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