SAP legt vorbörslich gute Zahlen vor
Am deutschen Aktienmarkt heute keine Trendwende in Sicht

Die Zeichen stehen unverändert auf Sturm an den deutschen Wertpapierbörsen. Aus den USA sorgen magere Unternehmenszahlen und sinkende Aktienkurse für schwache Vorgaben.

dpa-afx FRANKFURT. Obwohl am Vortag die Inflationsrate in der Eurozone besser als erwartet ausgefallen war rechnet zudem kaum jemand am Nachmittag mit einer Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Bereits am Vortag hatte der Dax um 2,02 Prozent auf 5 728,37 Zähler abgegeben, während der Nemax 50 2,07 Prozent auf 1 128,54 Zähler verlor. Für den MDax ging es um um 1,03 Prozent auf 4 625,40 Zähler hinab.

In den Vereinigten Staaten gab der Dow Jones in New York 0,34 Prozent auf 10 569,83 Punkte ab, während der Nasdaq Composite Index satte 2,47 Prozent auf 2 016,17 Zähler verlor. Sowohl in London als auch in Paris fielen die Kurse. Der Euro Stoxx 50 stand am Sitzungsende bei 3 911,30 Punkten - ein Abschlag von 2,1 Prozent.

Der vorletzte Dax-Tag für die Dresdner Bank-Aktie ist angebrochen. Ab Montag wird der Titel in der Allianz aufgehen und durch den Heidelberger Finanzdienstleister Marschollek Lautenschlaeger und Partner (MLP) ersetzt.

Mit Zahlen erfreute SAP vor Handelsbeginn die Anleger. Im zweiten Quartal stieg der Gewinn je Aktie von 0,37 Euro auf 0,65 Euro. Auswirkungen auf die Technologieaktien haben zudem die erwarteten Quartalszahlen von Nokia.

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