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SAS erwägt Optionen für Kaufaufträge nicht auszuüben

Bereits erteilte Aufträge würden aufrecht erhalten, teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.

vwd STOCKHOLM. Scandinavian Airlines System (SAS), Stockholm, will ihre bereits erteilten Aufträge für Airbus-Maschinen aufrecht erhalten. Die Airline-Gruppe teilte am Donnerstag mit, sie werde aber vorerst möglicherweise nicht alle Kaufoptionen für weitere Maschinen ausüben. Um einen Verlust für das Gesamtjahr zu vermeiden, werde SAS eine Reihe von Maßnahmen ergreifen. Darunter falle ein "langsamerer Vorgehen" beim Austausch der Langstreckenflugzeuge. "Wir halten an allen Aufträgen für Airbusse der Typen 340 und 321 fest. Weitere Optionen verschieben wir nach hinten", sagte Vize-Präsidentin Marie Ehrling zu der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires. Zudem werde erwogen, ältere Flugzeuge früher als zunächst geplant aus dem Verkehr zu ziehen.

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