Schäden auf 2,3 Millionen Euro beziffert
41 Tote bei Unwettern auf den Philipinen

Bei den schweren Monsun-Regenfällen auf den Philippinen vom Wochenanfang sind bis zu 41 Menschen ums Leben gekommen. Bis zum Donnerstag seien 37 Leichen geborgen worden, teilte die Regierung in Manila mit.

HB MANILA. Vier bislang Vermisste seien vermutlich ebenfalls den Fluten zum Opfer gefallen, hieß es weiter. Rund 10 000 Menschen hielten sich den Angaben zufolge am Donnerstag noch immer in Notunterkünften in der Hauptstadt und umliegenden Provinzen auf. Einige Gegenden in Manila stünden weiterhin unter Wasser. Die Schäden an Gebäuden, Landwirtschaft und Infrastruktur durch die Taifune Chataan und Nakri und bezifferte die Regierung vorläufig auf umgerechnet rund 2,3 Millionen Euro.

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