Scheitelpunkt soll Moldau am frühen Nachmittag erreichen
Altstadt von Prag von Hochwasser bedroht

Rettungskräfte begannen mit der Evakuierung von drei weiteren zentralen Stadtvierteln.

HB PRAG. Die Moldau stieg am Mittwochmorgen jede Stunde um zehn Zentimeter. Den Scheitelpunkt sollte der Hochwasser führende Fluss voraussichtlich am frühen Nachmittag erreichen.

Besonders kritisch war es in der nordböhmischen Grenzregion zu Sachsen. Zunehmende Probleme mit dem Hochwasser gebe es auch in Südmähren, wohin sich die Regenwolken verzogen hätten. Landesweit seien 200 000 Menschen aus ihren Wohnungen in Sicherheit gebracht worden. Es sei das "schlimmste Hochwasser seit Menschengedenken" im Land, sagte der Sprecher des Krisenstabes

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