Schießen Olympia
Auch Pistolen-Schützen verpassen das Finale

Die Pleiten-Serie der deutschen Schützen geht weiter. Die Pistolenschützen Hans-Jörg Meyer und Florian Schmidt verpassten den Einzug ins Finale. Damit sind die deutschen Sportschützen nach acht von 15 olympischen Entscheidungen weiter ohne Medaille und Finalplatz.

Die deutschen Pistolenschützen haben das olympische Finale erneut verpasst und damit die Serie der Enttäuschungen fortgesetzt. Hans-Jörg Meyer (Wolfenbüttel) landete im Wettbewerb mit der Freien Pistole mit 557 Ringen auf Platz 13. Zum Einzug ins Finale der besten Acht fehlten zwei Ringe. Florian Schmidt (Frankfurt/Oder) landete mit 549 Ringen auf Platz 29. Die Goldmedaille gewann Jong-Oh Jin aus Südkorea. Silber holte Jong-Su Kim (Nordkorea), Zongliang Tan sicherte Gastgeber China Bronze.

Damit sind die deutschen Sportschützen nach acht von 15 olympischen Entscheidungen weiter ohne Medaille und Finalplatz. Als Ziel waren dreimal Edelmetall ausgegeben worden.

US-Schütze Walton Eller hat die olympische Wurfscheiben-Konkurrenz Doppeltrap gewonnen. Der 26 Jahre alte Ex-Weltmeister triumphierte im Sechser-Finale mit 190 Scheiben vor dem Italiener Francesco d'Aniello, der drei Scheiben weniger traf. Auf 184 Ringe kam der drittplatzierte Chinese Hu Binyuan. Deutsche Teilnehmer waren in dieser Disziplin nicht am Start.

© SID

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