Schießen
Trapschütze Bindrich scheitert im Vorkampf

China scheint kein gutes Pflaster für die deutschen Schützen zu sein: Auch der deutsche Trapschütze Karsten Bindrich hat das Finale des olympischen Wettbewerbs verpasst. Der Thüringer scheiterte erst in einem Shoot-off nach dem Vorkampf und wurde Siebter.

Sportschütze Karsten Bindrich (Eußenhausen) hat das olympische Trap-Finale im Stechen verpasst und nur den siebten Platz belegt. Der Weltrekordler verfehlte in der Ausscheidung mit zwei Konkurrenten die dritte Scheibe. Gold ging an den Tschechen David Kostelecky.

Im Vorkampf hatte Bindrich zuvor die letzte Scheibe verfehlt und damit den sicheren Finaleinzug verschenkt. Bindrich schaffte 119 Treffer. Stefan Rüttgeroth (Gieboldehausen/113) landete auf dem 24. Platz.

Kostelecky gewann im Finale der besten Sechs mit 146 Scheiben vor dem wie schon in Athen zweitplatzierten Italiener Giovanni Pellielo, der 143 Scheiben traf. Das Stechen um Bronze entschied Athen-Gewinner Alexej Alipow aus Russland gegen den Australier Michael Diamond für sich, der 1996 in Atlanta und 2000 in Sydney Olympiasieger geworden war.

© SID

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