Schlachtabfälle wurden beschlagnahmt
Schafe mit Verdacht auf Maul- und Klauenseuche in Hessen

Auf einem Bauernhof in Südhessen sind 400 möglicherweise mit der Maul- und Klauenseuche belastete Schafe geschlachtet worden. Das teilte das hessische Gesundheitsministerium in Wiesbaden mit.

dpa-afx WIESBADEN. Auf einem Bauernhof in Südhessen sind 400 möglicherweise mit der Maul- und Klauenseuche belastete Schafe geschlachtet worden. Das teilte das hessische Gesundheitsministerium am Donnerstag in Wiesbaden mit. Das Fleisch sei bereits verarbeitet, die Schlachtabfälle seien beschlagnahmt worden und würden verbrannt. Die Tiere seien am 16. Februar von einem britischen Hof geliefert worden, der von der Seuche betroffen ist.

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