Schlechte Vorgaben der Wall Street
Börse in Singapur schliesst schwächer

vwd SINGAPUR. Mit schwächeren Notierungen sind die Standardwerte an der Aktienbörse in Singapur am Freitag aus der Sitzung gegangen. Der Straits-Times-Index (STI) fiel um 0,9 % bzw. 17,59 Punkte auf 1 986,20, während der DBS-50-Index um 0,2 % bzw. 1,42 Stellen auf 667,03 nachgab. Insgesamt wurden 399,3 (474,3) Mill. Aktien umgesetzt, wobei 279 Kursverlierer auf 159 Kursgewinner trafen. Unverändert schlossen 147 Werte. Laut Marktteilnehmern war am Markt ein eingetrübtes Sentiment zu beobachten, was nicht zuletzt auf die schlechten Vorgaben von Wall Street zurückzuführen gewesen sei. Dabei habe der Markt in seiner gesamten Bandbreite unter Abgaben gelitten.

In Erwartung guter Zwischenergebnisse verteuerten sich Sinagpore Telecom gegen den Trend um 1,5 % bzw. 0,04 S-$ auf 2,79. Singapore Press Holdings stiegen um 2,5 % bzw. 0,60 S-$ auf 24,80, und City Developments um 0,6 % bzw. 0,05 S-$ auf 8,00. Händler begründeten diese Aufschläge mit "Schnäppchenjägern", die die günstigen Kurse kurz vor Sitzungsende zum Einstieg genutzt hätten. Venture Manufacturing verloren 4,1 % bzw. 0,70 S-$ auf 16,40 und Chartered Semiconductor 6,5 % bzw. 0,55 S-$ auf 7,90. Damit verzeichneten Chartered Semiconductor den vierten Tag in Folge starke Kursverluste.

Darüber hinaus wurde der STI durch Abschläge bei schwergewichteten Banktiteln gedrückt. Overseas Union Bank ermäßigten sich um 3,5 % bzw. 0,30 S-$ auf 8,35, und Oversea Banking Corp-Chinese um 1,7 % bzw. 0,20 SGD auf 11,70.



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