Schlußbericht
Hongkonger Börse trotzt nachgebenden Immobilientiteln

Reuters HONGKONG. Der Hang-Seng-Index verzeichnete einen Schlussstand von 17.240,11 Zählern, was einem Plus von 220,35 Punkten oder 1,29 Prozent entsprach. Das Tageshoch lag bei 17.390,48 Punkten. Der Börsenumsatz lag mit 9,169 Milliarden HK-Dollar zwar über den am Vortag erzielten 8,2 Milliarden HK-Dollar, war aber Händlern zufolge eher gering.

Eine Auktion von zwei Wohnkomplexen habe in der zweiten Tageshälft die Sitzung dominiert. Der Immobilie-Subindex stieg zunächst um 1,5 Prozent, bevor er wegen Gewinnmitnahmen abschwächte und 0,8 Prozent niedriger schloss. Die in der Auktion erzielten Preise hätten zumeist über den Erwartungen gelegen. Händler erklärten, der Markt habe bereits im Vorfeld der Auktion angezogen, so dass eine Konsolidierung nicht unerwartet komme. Sino Land, die als Gewinner aus der Versteigerung hervorgegangen waren, legten 1,2 Prozent auf 4,20 HK-Dollar zu.

HSBC verbesserten sich um 2,3 Prozent auf 111 HK-Dollar. Marktteilnehmer sprachen von einer technischen Erholung, nachdem die Aktie am Vortag vier Prozent abgesackt war. China Mobile erholten sich weiter und rückten um zwei Prozent vor. Der H-Index und der Red-Chip-Index gingen schwächer aus dem Markt.

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