Schlussbericht
Knapp behaupten sich Aktien in Hongkong

Chinesische Aktien setzten ihren Aufwärtstrend fort.

vwd HONGKONG. Die Aktien in Hongkong haben am Donnerstag knapp behauptet geschlossen. Der Hang-Seng-Index verlor 3,11 Punkte auf 17 274,28. Der All-Ordinaries-Index stieg um 0,2 % bzw. 13,77 Stellen auf 7 180,44. Gehandelt wurden Aktien im Wert von 11,93 (14,57) Mrd HK-$. "Insgesamt war es ein sehr ruhiger Tag, das Interesse konzentrierte sich auf die chinesischen Aktien", sagte ein Händler. Die geringen Umsätze wiesen darauf hin, dass viele Investoren noch immer abseits stünden und abwarteten. Marktschwergewicht HSBC Holdings fielen um ein Prozent bzw. einen HK-$ auf 104. Hintergrund sind wohl anhaltende Gewinnmitnahmen nach den vorgelegten Halbjahreszahlen.

Hang Seng Bank standen ebenfalls im Minus mit 0,6 % bzw. 0,50 HK-$ bei 81,00. Cheung Kong Infrastructure waren der Tagesgewinner unter den Blue Chips und legten um 5,6 % bzw. 0,70 HK-$ auf 13,30 zu. Vor der Eröffnung hatte das Unternehmen bekannt gegeben, dass sein Joint Venture mit Hongkong Electric dem Kauf von Powercor Australia für 2,32 Mrd A-$ zugestimmt hat. Powercor ist der zweite australische Versorger, den die beiden übernommen haben. Hutchison Whampoa stiegen um 0,9 % auf 112 HK-$, Hongkong Electric notierten unverändert bei 24,10 HK-$. China Mobile erhöhten sich um 0,4 % auf 66,25 HK-$, während China Unicom 0,8 % auf 19,60 HK-$ zulegten.

Fondsmanager kauften sich angesichts der guten chinesischen Konjunkturdaten in die vergleichsweise billigen Werte ein, hieß es. Der entsprechende Subindex erhöhte sich um 1,8 %.



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