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Schröder besucht das Grab seines Vaters

dpa BUKAREST/BERLIN. Angesichts des Besuchs von Bundeskanzler Gerhard Schröder am Grab seines Vaters am 18. September sind im rumänischen Dorf Ceanu Mare umfangreiche Bauarbeiten im Gang. Unter anderem werde die 30 Kilometer lange Landstraße von der Stadt Turda nach Ceanu Mare neu gepflastert, berichtete der Rundfunk in Bukarest am Freitag. Gleichzeitig wurde in Berlin der Besuchstermin offiziell bekannt gegeben.

Der Kanzler wird auf dem Weg zu deutsch-ukrainischen Konsultationen auf der Krim einen Zwischenstopp in dem Dorf in Siebenbürgen einlegen. Dort ist der Obergefreite Fritz Schröder nach Angaben des Deutschen Rotes Kreuzes (DRK) mit drei anderen Soldaten beerdigt worden. Er war im Zweiten Weltkrieg, am 4. Oktober 1944, bei Rückzugsgefechten in der Nähe von Ceanu Mare gefallen. Erst seit diesem Frühjahr besteht Klarheit, wo er bestattet wurde.

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