Schwache Konjunkturdaten: Furcht vor langem Krieg lastet auf Wall Street

Schwache Konjunkturdaten
Furcht vor langem Krieg lastet auf Wall Street

Die wachsende Furcht vor den Konjunktur bremsenden Folgen eines sich lange hinziehenden Irak-Kriegs hat am Montag zu kräftigen Kursverlusten an der Wall Street geführt. Marktbeobachtern zufolge sorgten zusätzlich schlechte Wirtschaftsdaten für Druck auf die US-Börsen.

HB/dpa NEW YORK. Schlechte Nachrichten von der Wirtschaftsfront und anhaltende Sorgen der Anleger, dass der Irak-Krieg länger dauern könnte als erwartet sorgten am Montag für Druck auf den US- Aktienmarkt.

Der 30 Standardwerte umfassende Dow-Jones-Index fiel um 153,64 Zähler auf 7992,13 Punkte und der technologieorientierte Nasdaq-Index verlor 28,82 Zähler auf 1 340,78 Punkte. An der New York Stock Exchange wechselten 1,3 Mrd. Aktien den Besitzer.

"Niemand zweifelt mehr an dem Bremseffekt des Krieges auf die US- Konjunktur", sagte J. Michael Gallipo, ein Geldmanager bei Banknorth Investment Management.

Zuvor hatte der Einkaufsmanagerverband der Region Chicago einen unerwartet starken Rückgang seines Konjunkturindexes gemeldet. Mit einem Wert von 48,4 zeigt dieses an den Finanzmärkten viel beachtete Barometer erstmals seit fünf Monaten wieder eine Abschwächung im verarbeitenden Gewerbe an.

Die Feinunze Gold verteuerte sich um 4,50 Dollar auf 336,90 Dollar. Im Devisenhandel stieg der Kurs des Euro

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