Schwacher Aktienmarkt belastet
Online Broker Charles Schwab leidet unter Aktienmarkt-Schwäche

Die Kundeneinlagen sinken und die Zahl der Wertpapiertransaktionen ist ebenfalls rückgängig.

NEW YORK. Die Geschäftslage des weltgrößten Online Brokers Charles Schwab leidet unter der Korrektur am Aktienmarkt. So lag die Anzahl der täglichen Wertpapiertransaktionen im Februar 13 % unter dem Niveau des Vormonats und 31 % unter dem Niveau des Vorjahres.

Gleichzeitig sanken die Kundeeinlagen im Vergleich zum Januar um 8 %. Um die geringeren Einnahmen auszugleichen, plant das Management die Kosten weiter zu senken. Neben einer Reduzierung der Werbeausgaben werden ebenfalls Entlassungen in Erwägung gezogen. Bereits in den vergangenen zwei Monaten wurden 850 von 25 500 Mitarbeitern abgebaut.

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