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Schwaches Lkw-Geschäft bringt Volvo Gewinn-Rückgänge

dpa/afx STOCKHOLM. Der schwedische Automobilkonzern Volvo macht für die Rückgänge beim operativen Gewinn in erster Linie den wachsende Konkurrenzkampf auf dem US-amerikanischen LKW-Markt verantwortlich. Wie das Unternehmen am Mittwoch in Stockholm mitteilte, verzeichnete Volvo beim operativen Gewinn im dritten Quartal einen Rückgang von 45% auf 654 Mill. SEK gegenüber dem Vorjahreszeitraum .

In der Geschäftssparte LKW sei der Umsatz im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahresquartal von 14,222 Mrd. SEK auf 13,635 Mrd. SEK zurückgegangen. Der operative Gewinn sei von 442 Mill. SEK auf 53 Mill. SEK zurückgegangen. Das Unternehmen selbst beschreibt die Ertragslage im LKW-Geschäft als "unbefriedigend". Hautsächlich sei hierfür der starke Absatzrückgang auf dem nordamerikanischen Markt verantwortlich. Im dritten Quartal hätten sich der Absatz in dieser Region im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mehr als halbiert.

Das Bus-Geschäft habe sich dagegen besser entwickelt. Hier kletterte der Umsatz im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,360 Mrd. SEK auf 3,883 Mrd. SEK. Nach Angaben von Volvo gab es in Südafrika, Asien und Europa die stärksten Zuwächse. Der operative Gewinn werde hier durch geringere Materialkosten gefördert.

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