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Schwarz Pharma beantragt Zulassung für Parkinson-Pflaster in EU und USA

Der Arzneimittelhersteller Schwarz Pharma hat bei den europäischen und US-amerikanischen Aufsichtsbehörden Zulassungen für ein Medikament zur Behandlung von Parkinson-Patienten beantragt. Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, es habe für das Wirkstoffpflaster Rotigotin Anträge bei der European Medicines Agency (Emea) und der Food and Drug Administration (FDA) eingereicht.

dpa-afx MONHEIM. Der Arzneimittelhersteller Schwarz Pharma hat bei den europäischen und US-amerikanischen Aufsichtsbehörden Zulassungen für ein Medikament zur Behandlung von Parkinson-Patienten beantragt. Das Unternehmen teilte am Mittwoch mit, es habe für das Wirkstoffpflaster Rotigotin Anträge bei der European Medicines Agency (Emea) und der Food and Drug Administration (FDA) eingereicht.

Mit dem Pflaster sollen Patienten im frühen Stadium der Parkinson-Krankheit behandelt werden. Es wird einmal am Tag auf der Haut aufgebracht und führt dem Körper den Wirkstoff 24 Stunden lang über die Haut zu. Die internationalen klinischen Studien an Patienten im frühen Stadium der Parkinson-Krankheit wurden Ende 2003 abgeschlossen.

Nach Angaben von Schwarz Pharma laufen derzeit Phase III-Studien zur Behandlung von Patienten im fortgeschrittenen Krankheitsstadium. Ergebnisse würden im vierten Quartal 2004 erwartet, hieß es von dem im MDax notierten Unternehmen.

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