„Schwarze Null noch erreichbar"
Anzeichen für Ende der Werbeflaute

Auf dem Werbemarkt in Deutschland gibt es nach Verbandsangaben erste Anzeichen für ein Ende der Flaute. Im ersten Halbjahr 2003 gaben einzelne Branchen wieder mehr Geld für Anzeigen und Spots aus, wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) am Mittwoch in Berlin mitteilte.

HB/dpa BERLIN. So habe der Handel 15 % mehr in Werbung investiert als ein Jahr zuvor. Bei Kosmetik- Herstellern lag das Plus sogar bei 43 %, Versicherungen gaben 9 % mehr aus und Möbelunternehmen 17 %.

Wenn die Ansätze zu mehr Werbeausgaben in den nächsten Monaten anhielten, sei eine "schwarze Null" für den Gesamtwerbemarkt durchaus noch erreichbar. Wegen ungewisser politischer Rahmenbedingungen sei eine Prognose aber noch vage, hieß es.

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