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Schweizer Rück rechnet mit einer Milliarden Dollar Schäden

Ein Sprecher des Unternehmens sagte am Mittwoch, dass der Schaden für den Rückversicherer damit in ähnlicher Größenordnung liege wie der Schaden aus dem Sturm "Lothar" Ende 1999.

ap/vwd ZÜRICH. Die Schweizer Rück rechnet wegen der Terrorserie in den USA mit Verpflichtungen in Höhe von einer Milliarde Dollar.

Dies erklärte Swiss-Re-Sprecher Johann Thinnhof auf Anfrage. Gerüchte, wonach sich Swiss-Re-Chef Walter B. Kielholz zum Zeitpunkt der Anschläge in einem der beiden Türme des World Trade Centers in New York aufgehalten habe, stellte er in Abrede. Kielholz befinde sich derzeit in Nizza und sei wohlauf, sagte Thinnhof.

Ein Sprecher des Unternehmens sagte am Mittwoch, dass der Schaden für den Rückversicherer damit in ähnlicher Größenordnung liege wie der Schaden aus dem Sturm "Lothar" Ende 1999. Das Unternehmen hatte bereits früher am Morgen mitgeteilt, dass es sich um einen der denkbar größten "Schadensfälle" handelt.

Die Finanzstärke der Schweizerischen Rück sei aber dadurch nicht in Frage gestellt, die Fundamentaldaten seien unverändert.

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