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Schweres Erdbeben in Nordjapan - 14 Verletzte

Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala sind die Bewohner der nördlichsten japanischen Hauptinsel Hokkaido relativ glimpflich davon gekommen. Mindestens 14 Menschen erlitten meist leichte Verletzungen, wie Medien berichteten.

dpa TOKIO. Bei einem schweren Erdbeben der Stärke 7,1 auf der Richterskala sind die Bewohner der nördlichsten japanischen Hauptinsel Hokkaido relativ glimpflich davon gekommen. Mindestens 14 Menschen erlitten meist leichte Verletzungen, wie Medien berichteten.

In etwa 1 600 Haushalten fiel vorübergehend der Strom aus, der Bahnverkehr wurde beeinträchtigt. Die Meteorologische Behörde hob eine zunächst ausgegebene Warnung vor Flutwellen wieder auf. Das Zentrum des Bebens lag in rund 48 Kilometer Tiefe vor der Küste.

Die schwere Erschütterung riss die Menschen im Osten Hokkaidos am Montagmorgen um 3.32 Uhr Ortszeit aus dem Schlaf, gefolgt von sieben schwächeren Nachbeben. Gemessen an der Stärke der Erschütterung waren die Auswirkungen des Bebens jedoch relativ gering. Experten führen dies auf die erbebensichere Bauweise in der betroffenen Region zurück, die bereits in der Vergangenheit starke Erschütterungen erlebt hatte.

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