Schwieriges Jahr für die Branche
Mit Auto-Aktien in die Pole Position

Welche Auto-Hersteller holen aus ihrem Unternehmen die beste Rendite heraus, welche Aktie ist an der Börse am günstigsten? Am besten ist die Mischung aus guter Rendite, günstiger Bewertung und steigendem Gewinn.

Für die europäische Fahrzeugindustrie wird das zweite Halbjahr schwieriger als zu Jahresbeginn erwartet. Der Grund: Die Konjunktur erholt sich nur zögernd. So legt der Absatz von Pkw und Lkw während der nächsten sechs Monate nur langsam zu. Auch 2003 wird mit großer Sicherheit alles andere als einfach. Die europäischen Pkw- und Nutzfahrzeughersteller schalten einen Gang zurück. Weil die konjunkturelle Erholung nicht so schnell wie erwartet einsetzt, müssen sie die Absatzpläne für den Rest des Jahres zurechtstutzen. Vor allem auf dem deutschen Markt ist von einer Wiederbelebung der Autonachfrage derzeit kaum etwas zu spüren.

DMEuro hat die wichtigsten Auto-Aktien in einem Kurz-Check verglichen. Erste Disziplin Umsatzrendite: Wie gut wirtschaftet das Unternehmen, was holt es an Reingewinn aus seinem Gesamtgeschäft heraus? Zweite Disziplin Umsatzbewertung: Was ist der Börse das gesamte Geschäfts-Volumen des Unternehmens wert? Dritte Disziplin Gewinnbewertung, KGV: Wie oft bezahlen die Anleger den Nettoertrag je Aktie, den das Unternehmen nach den Hochrechnungen der Analysten in Zukunft erzielen dürfte.



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