Schwimmen Olympia
Buschkow soll Madsen als DSV-Sportdirektor beerben

Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow soll offenbar neuer Sportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) werden. Er würde die Nachfolge des Norwegers Örjan Madsen antreten.

Der bisherige Wassersprung-Bundestrainer Lutz Buschkow soll neuer Sportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) werden. Der 50-Jährige soll die Nachfolge des Norwegers Örjan Madsen antreten, der nach den Olympischen Spielen in Peking wie vertraglich vereinbart sein Amt niederlegt. Das erfuhr Sport-Bild-Online aus internen Kreisen des DSV.

Der Verband wollte dies zunächst nicht kommentieren. "Dazu sage ich nichts", meinte DSV-Generalsekretär Jürgen Fornoff und verwies auf eine Pressekonferenz am Dienstag in Peking, wo der neue Sportdirektor vorgestellt werden soll.

"Ich gebe dazu keinen Kommentar ab"

Buschkow, unter dessen Regie die deutschen Wasserspringer bei Olympia bislang einmal Silber und einmal Bronze gewannen, wollte seine bevorstehende Beförderung nicht bestätigen. "Ich gebe dazu keinen Kommentar ab." Buschkow ist seit 2004 Cheftrainer der Springer, dieses Amt müsste er als Sportdirektor abgeben. Der neue Sportdirektor trägt die Hauptverantwortung für alle Sparten des DSV, also für Schwimmen, Wasserball, Springen und Synchronschwimmen.

DSV-Präsidentin Christa Thiel hatte bereits erklärt, dass eine der ersten Amtshandlungen des neuen Sportdirektors die Suche nach einem Schwimm-Bundestrainer ist.

© SID

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