Schwimmen Olympia
Der „Wasser-Würfel" begeistert deutsche Schwimmer

Nach dem ersten Training im "Wasser-Würfel" zeigten sich Deutschlands Schwimmer schwer beeindruckt. "Es ist einfach überwältigend", sagte Annika Lurz.

Die deutschen Schwimmer haben sich nach ihrem ersten Olympia-Training in Peking von der Atmosphäre und den Bedingungen im "Wasser-Würfel" beeindruckt gezeigt. "Es ist einfach überwältigend, und wenn die Zuschauer erstmal die Halle füllen, wird es noch imposanter", sagte Vize-Weltmeisterin Annika Lurz aus Würzburg nach der etwa 90 Minuten dauernden Einheit.

Auch Thomas Rupprath schwärmte. "Das Becken ist tief, das Wasser ist warm. Das kommt den meisten von uns sehr entgegen", sagte der frühere Weltrekordler aus Rostock.

Gold-Hoffnung Britta Steffen verzichtete wie schon bei der Ankunft in Peking am Dienstag auf jeden Kommentar. Örjan Madsen, Sportdirektor des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), warb erneut um Verständnis: "Ihre Aufgabe ist, im Becken zu arbeiten. Und das macht sie hervorragend."

Aufgrund der guten Bedingungen erwartet der Norweger, dass bei den am Samstag mit den ersten Vorläufen beginnenden Wettkämpfen "viele Weltrekorde fallen werden". Auf ein konkretes Medaillenziel des DSV wollte sich der Norweger erneut nicht festlegen: "Wir werden Medaillen gewinnen. Wie viele und welcher Farbe, das kann ich nicht sagen."

© SID

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