Seat Van Altea
Strikte Marken-Trennung

Der Vorstandsvorsitzende des Wolfsburger VW-Konzerns, Bernd Pischetsrieder, will in Frankfurt vor allem zwei Dinge unter Beweis stellen, die er bei seinem Amtsantritt versprochen hat:

HB/hof FRANKFURT. Mit dem Polo Fun, einem auf leicht geländetauglich getrimmten Kleinwagen, einer Roadster- Studie oder einem Audi - Supersportwagen zeigt er Beispiele dafür, dass VW immer mehr Nischen besetzt. Außerdem sollen die neuen Angebote und Designlinien der wichtigen Konzernmarken VW, Audi, Seat und Skoda zeigen, wie sich die Marken voneinander trennen lassen. Ein Beispiel dafür ist die Van-Studie Altea von Seat.

Die Modelloffensive und die Entwicklungs- und Markteinführungskosten für den Generationenwechsel bei Bestsellern wie Golf und Audi A3 werden in diesem Geschäftsjahr kräftig auf die Erträge drücken. Zusätzlich belastet der Dollarkursverfall, den VW nur mäßig abgesichert hat, die Ergebnisse. Doch spätestens 2004 will Pischetsrieder die Flaute vergessen machen. Er erwartet bereits für die Zeit nach der IAA höhere Erträge. Die in den vergangenen Monaten eingeführten Modelle wie der Geländewagen Touareg oder der Kompaktvan Touran bringen dann hohe Nettoerträge, und auch der neue Golf soll sich bereits positiv niederschlagen.

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