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SEC wirft nach Golden-State-Kauf durch Citibank vier Personen Insiderhandel vor

Die US-Börsenaufsicht SEC hat im Zusammenhang mit der Übernahme der Golden State Bancorp durch die Citibank im Jahr 2002 vier Personen Insiderhandel vorgeworfen. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, soll der ehemalige Finanzchef der zu Golden State gehörenden Auto One Finance, Mark Kelly, zwei Freunden die Ergebnisse der Due-Dilligence -Unternehmensprüfung durch die Citibank mitgeteilt haben. Eine vierte Person sei ebenfalls informiert worden.

dpa-afx NEW YORK. Die US-Börsenaufsicht SEC hat im Zusammenhang mit der Übernahme der Golden State Bancorp durch die Citibank im Jahr 2002 vier Personen Insiderhandel vorgeworfen. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, soll der ehemalige Finanzchef der zu Golden State gehörenden Auto One Finance, Mark Kelly, zwei Freunden die Ergebnisse der Due-Dilligence-Unternehmensprüfung durch die Citibank mitgeteilt haben. Eine vierte Person sei ebenfalls informiert worden.

Die Beschuldigten kauften daraufhin vor der Bekanntgabe der Übernahme Call-Optionen auf Golden State sowie Aktien der Bank. Einer von ihnen habe sich inzwischen mit der SEC geeinigt, ohne die Anschuldigungen zuzugeben oder zurückzuweisen.

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