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Seeunfallexperten fordern bessere Notfallkenntnisse von Seglern

Hamburg (dpa) - Seeunfallexperten fordern von Freizeitseglern bessere Kenntnisse für den Notfall.

Hamburg (dpa) - Seeunfallexperten fordern von Freizeitseglern bessere Kenntnisse für den Notfall.

«Wassersportler ertrinken nicht, weil sie über Bord fallen, sondern weil sie nicht rechtzeitig wieder auf das sichere Deck zurückkommen», sagte der Direktor der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung in Hamburg, Dieter Graf. Bei vielen Besatzungen sei nur der Skipper mit dem so genannten Mann- über-Bord-Manöver vertraut. Wenn dieser ins Wasser falle, sei eine Bergung wegen fehlender Kenntnisse der Restbesatzung nicht möglich. Im Jahr 2003 kam es nach der BSU-Jahresstatistik auf Segelbooten zu 66 Unfällen. Bei Sportbootunfällen starben sechs Menschen.

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