Segeln Olympia
Segelregatten wegen Windböen erneut verschoben

Die olympischen Segelregatten mussten aufgrund schwieriger Windbedingungen auf dem olympischen Segelrevier in Qingdao am Freitag erneut verschoben werden.

Die schwierigen Wetterbedingungen auf dem olympischen Segelrevier in Qingdao haben erneut zu erheblichen Startverzögerungen geführt. Nachdem wegen Flaute am Donnerstag bereits alle Wettfahrten abgesagt wurden, mussten die Boote auch am Freitag zunächst zurück in den Hafen geschleppt werden. Grund waren unstete und drehende Winde. Möglicherweise sollte am Nachmittag (Ortszeit) ein weiterer Startversuch unternommen werden.

Ob das nach den Rennausfällen am Donnerstag geplante Mammutprogramm mit insgesamt 27 Wettfahrten absolviert werden konnte, schien aber schon am Mittag fraglich. Der Deutsche Segler-Verband (DSV) wäre am Freitag in sechs Klassen und insgesamt 15 Rennen vertreten gewesen.

Yngling-Crew befürchtet Absage

Eine erneute Absage des Renntages wäre vor allem für Ulrike Schümann und ihre Yngling-Crew ärgerlich. Da in dieser Klasse bereits am Samstag das abschließende Medaillenrennen angesetzt ist, hätte die derzeit Siebtplatzierte keine Chance mehr, sich zu verbessern. Die bei Olympischen Spielen für eine Entscheidung nötigen sechs Wettfahrten sind bereits absolviert.

© SID

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