Segeln Olympia
Segelwettbewerbe wegen schwacher Winde verschoben

Die olympischen Segelregatten in allen Bootsklassen sind den schwachen Winden in Qingdao zum Opfer gefallen. Die Wettfahrten werden am Freitag ab 12.00 Uhr Ortszeit nachgeholt.

Aufgrund zu schwacher Winde sind alle für Donnerstag auf dem olympischen Segelrevier in Qingdao angesetzten Rennen abgesagt worden. Aus deutscher Sicht waren davon Jan-Peter und Hannes Peckolt (Hamburg/Kiel) als derzeit Vierte im 49er, die siebtplatzierte Berliner Yngling-Crew um Steuerfrau Ulrike Schümann und Laser-Radial-Seglerin Petra Niemann betroffen. Die Berlinerin, die am Donnerstag ihren 30. Geburtstag feierte, liegt im Zwischenklassement auf Rang 24.

Die Wettfahrten werden am Freitag ab 12.00 Uhr Ortszeit/6.00 Uhr Mesz nachgeholt. So stehen im Yngling, Laser-Radial und 49er jeweils drei Rennen auf dem Programm. Die Peckolts werden zudem am eigentlich als Ruhetag vorgesehenen Samstag zu drei Wettfahrten antreten müssen.

Am Freitag sind zudem die zweimaligen 470er-Europameisterinnen Steffi Rothweiler/Vivien Kussatz (München/Berlin) zweimal im Einsatz. Ihre jeweils zwei Auftaktwettfahrten bestreiten Johannes Polgar/Florian Spalteholz (Dänisch-Nienhof/Kiel) im Tornado und die Starboot-Crew Marc Pickel/Ingo Borkowski (Kiel/Babelsberg).

Durch die Rennausfälle kommt es am Freitag zu einem Mammutprogramm mit klassenübergreifend insgesamt 27 Wettfahrten, von denen der Deutsche Segler-Verband (DSV) in 15 vertreten ist. Für die kommenden Tage sind in Qingdao bessere Bedingungen mit Windstärken von bis zu 18 Knoten vorhergesagt.

© SID

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