Segeln Olympia
"Wetterfrosch" sieht Wind am Horizont

Pünktlich zum Beginn der Olympischen Segel-Wettbewerbe kündigt sich in Qingdao Wind an. DSV-Wetterexperte Meeno Schrader erwartet, "dass wir an vielen Tagen segeln können".

Entgegen der zunächst befürchteten Flautenserie auf dem olympischen Segelrevier in Qingdao ist der deutsche Wetterexperte Meeno Schrader inzwischen optimistischer. "Momentan sieht es so aus, als ob wir an vielen Tagen segeln können. Anfang der kommenden Woche sind sogar Windstärken von bis zu zwölf Knoten zu erwarten", sagte der Meteorologe am Donnerstag.

Die Regatten beginnen am Samstag, wenn die deutsche Medaillenhoffnung Ulrike Schümann (Berlin) mit ihrer Yngling-Crew an den Start geht. Ohne deutsche Beteiligung werden dann auch die Wettfahrten im Finn-Dinghy gestartet.

Trotz der guten Wetter-Prognosen stuft Schrader die Bedingungen vor Ort allerdings weiter als schwierig ein: "Das Gebiet hier ist ein meteorologischer Leckerbissen. Alle Schrauben, die am Wind drehen können, sind vorhanden. Ich denke aber, ich habe mich ganz gut in die Situation hineingedacht."

© SID

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