Seit 13 Jahren verheiratet
Effenberg trennt sich von seiner Frau Martina

Fußballstar Stefan Effenberg hat sich überraschend von seiner Frau und Managerin Martina getrennt. Effenbergs Neue ist die Ehefrau seines früheren Mitspielers Thomas Strunz, Claudia Strunz.

wiwo/ap MÜNCHEN/KÖLN. "Wir haben einen Schnitt gemacht in unserem Leben", sagte der Spieler des FC Bayern München dem Fernsehsender RTL am Montag.

Sie hätten sich auseinander gelebt, das sei eine Entwicklung in den letzten sechs bis neun Monaten gewesen. Die Trennung sei harmonisch verlaufen, man habe viele gute Gespräche geführt.

"Ja wir sind zusammen und ich stehe dazu", sagte Effenberg dem Fernsehsender zu der neuen Liaison. Es wäre verkehrt wegzulaufen. Mit der Familie Strunz sind die Effenbergs befreundet. "Wir kennen uns schon seit vier Jahren und haben in der Münchner Zeit viel unternommen", erzählte der Fußballer später in der ARD-Sendung "Beckmann". Irgendwann merke man halt, dass da mehr sei als nur zusammen ausgehen. "Das haut dich dann total von den Socken", sagte Effenberg.

Man dürfe es aber nicht so hinstellen, als ob er Strunz, der mittlerweile von Zuhause ausgezogen ist, die Frau ausgespannt habe. Da habe es es eine Entfremdung in der Ehe gegeben, dann entwickle sich eben so was. Mit Strunz habe er noch nicht gesprochen. Auf die Frage, ob er einen Freund verloren habe, antwortete Effenberg: "Ich habe eine Frau gewonnen."

Die Effenbergs sind seit 13 Jahren verheiratet. Aus der Ehe, die als mustergültig galt, gingen zwei Kinder hervor, eine weitere Tochter stammt aus der ersten Ehe von Martina Effenberg. Effenbergs Noch-Ehefrau ist mittlerweile mit den Kindern in die USA gereist, wo die Effenbergs ein Haus besitzen. Sie werde dort wohl mit den Kindern bleiben, sagte der Fußballer.

Möglich sei, dass Martina sogar seine Managerin bleibe. Er selbst wolle noch ein oder zwei Jahre spielen, aber nicht mehr in Deutschland. Vor den möglichen Organisationsproblemen - Claudia Strunz hat zwei Kinder - habe er keine Angst. "Ich bin der große Organisator", sagte er. Derzeit habe er ohnehin viel Zeit zum Nachdenken. Er schlafe nur noch drei bis vier Stunden die Nacht, statt acht bis neun.

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