Seit Beginn der Armee-Offensive sind 180 Rebellen getötet worden
Sechs Rebellen der Abu Sayyaf von phillipinischer Armee getötet

dpa ZAMBOANGA/MANILA. Bei Gefechten zwischen der philippinischen Armee und der moslemischen Guerilla-Organisation Abu Sayyaf sind sechs Rebellen getötet worden. Gekämpft wurde am Dienstag in der Provinz Sulu, rund 1 000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila, wie die Armee am Mittwoch mitteilte. Bereits Ende vergangener Woche starben bei Gefechten zwischen den Streitkräften und den moslemischen Extremisten fünf Menschen. Nach Schätzungen der Regierung in Manila wurden seit Beginn der Armee-Offensive im September insgesamt 180 Rebellen getötet.

Die Abu Sayyaf, die im April von einer malaysischen Ferieninsel zwanzig Ausländer, darunter die Göttinger Familie Wallert, entführt hatte, hält noch immer den Amerikaner Jeffrey Schilling und einen Philippiner in ihrer Gewalt. Schilling leidet nach eigenen Angaben unter anderem an einer schweren Infektion am Bein. Er forderte die philippinische Regierung auf, mit den Abu Sayyaf erneut über seine Freilassung zu verhandeln.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%