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Senator macht Verluste

Der Berliner Filmproduzent und-rechtehändler Senator Entertainment ist im vergangenen Jahr in die Verlustzone.

Reuters FRANKFURT. Das im Neuen Markt gelistete Unternehmen teilte am Mittwoch mit, der Jahresfehlbetrag 2001 belaufe sich auf 4,2 Millionen Euro nach einem Überschuss von 1,2 Millionen Euro im Jahr zuvor. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sank den Angaben zufolge auf 5,7 (Vorjahr: 18,1) Millionen Euro. Dabei seien die Abschreibungen überproportional um 62,6 Prozent gestiegen. Senator teilte weiter mit, man erwarte für 2002 einen mindestens gleichhohen Umsatz wie 2001 sowie ein zweistelliges Ebit und ein positives Ergebnis.

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