Serienreife in vier bis fünf Jahren angestrebt
Daimler-Chrysler arbeitet mit Mitsubishi bei der Brennstoffzelle zusammen

Der japanische Autokonzern und sein Hauptaktionär wollen gemeinsam an der Weiterentwicklung der Brennstoffzelle arbeiten, um den emissionsfreien Alternativantrieb zur Serienreife zu bringen.

afp TOKIO/BERLIN. Das teilte Mitsubishi Motors am Dienstag in Tokio mit. Bei der Brennstoffzelle wird Antriebsenergie durch die chemische Reaktion zwischen Wasserstoff und Sauerstoff freiund als "Abgas" entsteht lediglich Wasserdampf.

Mitsubishi Motors und Daimler-Chrysler steckten bislang separat Millionensummen in die Entwicklung der Brennstoffzelle. Das angestrebte Gemeinschaftsprojekt dürfte einen Kostenrahmen haben, der die Milliardengrenze überschreitet, schrieb die japanische Wirtschaftszeitung "Nihon Keizai Shimbun".

Die Serienreife werde in vier bis fünf Jahren erhofft. Auf Seiten Mitsubishis ist auch die Tochtergesellschaft Mitsubishi Heavy Industries an der Brennstoffzellenentwicklung beteiligt. Daimler-Chrysler will am Dienstagnachmittag in Berlin im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) sein modernstes Brennstoffzellen-Fahrzeug und jüngste Forschungsergebnisse vorstellen. Der deutsch-amerikanische Autokonzern ist zu 34 Prozent an Mitsubishi Motors beteiligt.

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%