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SES Research: Kaum liquide Mittel bei der Kinowelt

Die Analysten von SES Research haben die Liquiditätssituation der Kinowelt Medien AG als "äußerst angespannt" bezeichnet.

dpa-afx HAMBURG. In einer am Montag veröffentlichten Studie weisen sie darauf hin, dass sich die liquiden Mittel zum 30. Juni 2001 auf lediglich 21,4 Mill. ? beliefen. Diese enthielten eine für Warner Bros. hinterlegte Sicherheit.

Die Anlageempfehlung "Underperformer" wurde beibehalten. Demnach gehen die SES-Analysten davon aus, dass die Aktie um zehn bis 20 % verlieren wird.

"Wird der Strom bald ganz abgeschaltet?", titelten die Experten, nachdem das Unternehmen die Veröffentlichung seiner Halbjahresbilanz am Freitag mit Verweis auf technische Probleme nach Börsenschluss verlegt hatte. "Unseres Erachtens müsste der überwiegende Teil des Cashbestandes aus der genannten Sicherheit bestehen, so dass die für andere Zwecke verfügbaren Mittel schwindend gering sein dürften", hieß es.

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