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Shell und Dea erwarten Synergien von 300 Millionen

Die jetzt vom Bundeskartellamt genehmigte Fusion der Mineralölkonzerne soll riesige Einsparmöglichkeiten bringen, hoffen die betroffenen Unternehmen.

rtr HAMBURG. Die beiden Mineralölunternehmen Shell und RWE-Dea erwarten nach eigenen Angaben aus der Fusion ihrer Tankstellennetze jährlich Synergieeffekte von 300 Mill. DM. Der designierte Geschäftsführer des Gemeinschaftsunternehmens Shell & Dea Oil, Josef Waltl, sagte am Donnerstag vor Journalisten in Hamburg weiter, davon sollten die Aktionäre profitieren.

Die den Tankstellenkonzernen vom Kartellamt gemachten Auflagen seien zwar beträchtlich, sie änderten aber nichts an den positiven Zukunftsaussichten für das Fusionsvorhaben.

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