Sicherheitsbedenken
Ford weitet Rückrufaktion von Firestone-Reifen aus

Der US-Automobilhersteller Ford Company Co weitet die Rückrufaktion von mit Firestone-Reifen ausgestatteten Kraftfahrzeugen auf Europa aus. Davon betroffen seien 23 000 Wagen in ganz Europa, teilte das Unternehmen am Dienstag mit.

vwd/ap DEARBORN. Ford hatte zu einem früheren Zeitpunkt behauptet, dass die in den USA begonnene Rückrufaktion bei europäischen Fahrzeugen nicht notwendig sei. Nach einer Unfallserie, in die Reifen der US-amerikanischen Tochter Firestone des japanischen Herstellers Bridgestone Corp, Tokio, verwickelt waren, hat Ford auf Grund von Sicherheitsbedenken beschlossen, die Reifen zu tauschen.

Außerhalb Europas rief Ford nach eigenen Angaben 13 Mill. Reifen der Marke Firestone Wilderness AT zurück. In Europa seien sämtliche Reifen in den Größen 15, 16 sowie 17 Inch, die an den vor 1999 hergestellten Ford-Modellen "Explorer", "Ranger", dem F-150-Pick-Up sowie an Expedition-SUV montiert sind, von der Aktion betroffen, hieß es. Die zurückgeholten Modelle will Ford mit neuer Bereifung ausstatten. Warum Ford erst jetzt mit der Rückholaktion in Europa beginnt, wollte der Automobilhersteller nicht erläutern.

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